Für immer vielleicht

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Krüger, 2005, Seiten: 445, Übersetzt: Christine Strüh
  • Augsburg: Weltbild, 2006, Seiten: 442
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2008, Seiten: 445
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 448
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2010, Seiten: 618

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Alex und Rosie kennen sich seit Kindertagen. Auch als sie erwachsen werden bleiben sie in Kontakt und ihnen ist klar, dass das Schicksal sie zu mehr als nur besten Freunden bestimmt hat - doch dann kommt alles anders. Alex geht von Irland nach Amerika. Es ist geplant, dass Rosie nachkommt, doch dann wird sie schwanger. Und das nicht von Alex. Sie zieht ihr Kind alleine groß, Alex heiratet eine Amerikanerin. Erst nach Jahren ist er wieder solo - doch inzwischen ist Rosie verheiratet.

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Letzte Kommentare:
16.09.2014 10:23:42
tinkiwinky

Ich habe noch nie bei einem Buch so viel gelacht und so oft nach den Taschentüchern gegriffen. Auch wenn ich zu Beginn etwas verwirrt über den neuen Stil eines Buches war - eine Geschichte, die sich aus Briefen, e-mails und Chats schreibt - so ist das doch das Geheimnis seines Erfolges. So süss, wie die ersten Briefchen von Alex und Rosie im Kindergartenalter sind, so wundervoll ist es ihre Entwicklung zu verfolgen. Ich habe jede einzelne Minute, in der ich das Leben von Alex und Rosie verfolgte, genossen.
Das Buch übertrifft den Erstling von Ms Ahern um Längen. Das Schöne daran ist, dass er nicht aus der Sicht eines Beobachters oder einer der Figuren im Buch geschrieben ist; sondern schlicht eine Ansammlung von Briefen etc ist, die jede der Figuren aus ihrer Perspektive zeigt.
Spannender kann man eine Geschichte nicht schreiben. Das ist wohl auch Inhalt selbst geschuldet, der einen manchmal schlicht zum Verzweifeln bringt, wenn man merkt, was das Schicksal mit Alex und Rosie schon wieder anstellt.
Ms Aherns Art zu Schreiben ist erfrischend und leicht, auch wenn die Themen es ganz und gar nicht sind. Besonders gelungen finde ich ihre Herausbildung der Charaktere, die älter sind als sie selbst. Man merkt nicht, dass sie selbst jünger ist, als manche ihrer Figuren. Auch die persönliche Entwicklung, die die beiden Hauptfiguren mit der Zeit nehmen, wie sich im Laufe der Jahre ihre Persönlichkeiten entwickeln und verändern, hat sie sehr schön dargestellt. Damit beweist sie für mich nicht nur Talent, sondern Können.
Ein großes Lob möchte ich dem Erfinder des deutschen Titels zukommen lassen. Die wortwörtliche Übersetzung von „Where rainbows end" ist eine andere, aber hier wurde, wie ich finde, völlig zu Recht der Sinn des Titels ins Deutsche gebracht, der den Nagel auf den Kopf trifft.
Absolut empfehlenswert!

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