PS, Ich liebe dich

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • München: Der Hörverlag, 2004, Seiten: 4, Übersetzt: Jeannette Hain
  • Augsburg: Weltbild, 2005, Seiten: 413
  • München: Der Hörverlag, 2006, Seiten: 4, Übersetzt: Jeannette Hain
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2007, Seiten: 414
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009, Seiten: 414
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2010, Seiten: 586

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Der Plan war einfach: zusammenbleiben, ein Leben lang. Doch nun ist Gerry tot. Gehirntumor. Und Holly, erst 29, bleibt alleine zurück. Wie soll sie nun weitermachen? Alles scheint zu Ende. Da taucht ein Paket mit Briefen auf: von Gerry, geschrieben in seinen letzten Lebenstagen, für Holly, für die nächsten Monate. "Werde Karaoke-Queen, Holly! Suche Dir endlich einen interessanten Job, Holly! Greif nach den Sternen, Holly! Und PS: Ich liebe Dich!". Holly lacht, weint, und tut, was Gerry schreibt: sie lernt, wer ihre wahren Freunde sind. Sie lernt, sich ein wenig neu zu verlieben und macht mit jedem Brief einen Schritt in ein neues Leben und in neues Glück.

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Letzte Kommentare:
11.04.2019 15:55:37
Markus Wildenblanck

Schöne Geschichte über Liebe und Trauer einer jungen Frau, wie sie das Leben spielt

Cecile Ahern ist eine sehr bekannte und erfolgreiche zeitgenössische Autorin von Liebesgeschichten, die sich insbesondere beim weiblichen Leserkreis grosser Beliebtheit erfreuen.

In diesem Buch geht es um die Erlebnisse der Holly, eine Frau um die 30, die eine sehr schwere Lebenskrise durchmacht weil ihr Ehemann, ihre grosse Liebe Holly kürzlich an einem Gehirntumor verstorben ist. Wir sehen sie in ihrem sozialen Umfeld, wie sie ihn vermisst und versucht mit ihrem Leben fertig zu werden und einen neuen Anfang zu wagen. Dies geschieht anhand von monatlichen Briefen, die ihr toter Mann ihr für ein Jahr vorbereitet hat, und die ihr kleine Herausforderungen und Aufmunterungen geben und ihr helfen aus der Trauer herauszufinden.

Ich habe das Buch gelesen, weil ich gern romantische Geschichten mag und ausserdem als Mann mal wissen wollte was Frauen gerne lesen, da dieses Buch ein absoluter Bestseller ist. Ich habe an sich ein sehr kitschiges Buch erwartet, und tatsächlich erinnert es auch ein Stück weit an eine typische romantische Filmkomödie der 90er Jahre. Holly gerät mit ihren Freundinnen und ihrer Familie in allerlei lustige und peinliche Situationen.

Doch hat mich dieses Werk absolut positiv überrascht, da es ja für eine Liebesgeschichte eine absolut originelle und ungewöhnliche Konstellation ist: Meist wird ja das Kennenlernen zweier Menschen geschildert, und nicht die Trauer nach dem Verlust bzw. dem Ende der Beziehung. Auch vermeidet das Buch jeglichen unrealistischen Kitsch und hat mich durch sein Ende dass ich anfangs als absolut vorhersehbar eingeschätzt habe, sehr überrascht und überzeugt.

Der Autorin gelingt hier eine sehr kurzweilige, amüsante aber auch traurige Geschichte, die zwar viele Längen hat, aber die mir viel Freude beim Lesen gemacht hat. Die Gefühle der Holly sind so lebensecht geschildert, sie ist so symphatisch dass man wirklich mit ihr mitfühlt und ihr Glück wünscht. In vielen liebevollen kleinen Details erkennt man in Hollys Schwächen die eigenen Schwächen, in ihren Alltagssorgen die eigenen Sorgen. Ich glaube, dass nur "Frauenbücher" so nah an der Lebenspraxis geschrieben sind und das hat mich sehr beeindruckt.

Alles in allem weiß man nach dem Lesen dieses Buches zu schätzen, wie wertvoll auch die kleinen Alltäglichkeiten in einer Beziehung oder Ehe sind. Sicher kann das Buch auch Menschen helfen, die selber in einer Krise von Trennung oder Verlust sind.

02.08.2014 07:16:33
Nami

Ich kann die Euphorie um dieses Buch gar nicht nachvollziehen, für mich ist es eine unreife und kindische Geschichte. Das Thema klang für mich sehr interessant und ungewöhnlich, darum habe ich das Buch gekauft. Allerdings plätschert die Story fade vor sich hin und besteht eigentlich nur aus Warten auf das Öffnen des nächsten Briefs von Gerry und das Ausführen der Anweisungen, ohne große Phantasie. Mich störte auch die Beschreibung des Alltags, dort wird nur gefeiert und ausgegangen, es kommen viel zu viele Leute vor und die Hauptdarstellerin kann sich vor giggelnden Freundinnen, liebenden Familienmitgliedern und überhaupt den besten Freunden dieser Welt kaum retten.
Ich finde die Beschreibung des "schwersten Jahres" von Holly völlig daneben, denn jemand der wie sie 1000 solcher Freunde hätte die ständig besorgt um einen herumflattern, Geschenke anschleppen, sie als "unsere Prinzessin" und "unser Star" bezeichnen lebt doch eigentlich wie im Paradies.
Und hier schließt sich der Kreis, die Autorin hatte eine gute Idee die sie aber, vielleicht mangelnder Lebenserfahrung, wahnsinnig naiv und unreif umsetzte. Schade, aber dieses Buch ist wirklich überhaupt nicht zu empfehlen.

10.02.2012 10:01:21
tedesca

Eigentlich lese ich ja Bücher dieser Art garnicht, aber da "P.S. Ich liebe Dich" dermaßen gelobt wurde, ließ ich mich dazu hireissen, das Hörbuch im Sonderangebot zu erwerben und im Auto zu hören.

Für mich war es das langweiligste Buch der letzten Jahre, es tut mir leid! Die Figuren sind dermaßen platt, bis zum Schluss hatte ich nicht das Gefühl, sie zu kennen, ich konnte mir nicht einmal vorstellen, wie sie aussehen.

Geschrieben ist das Ganze wie das Tagebuch eines Teenagers, und so benehmen sich auch diese Frauen, die doch alle so an die 30 sind. Handlung gibt es so gut wie keine, ausser halt der Trauerarbeit von Holly, und die viel gepriesene Liebesgeschichte findet eigentlich nicht statt. Von Gerry erfahren wir nicht viel mehr, alsdass er sich um den Garten gekümmert und den Weihnachtsschmuck verräumt hat.
Dazu noch die ganzen Klischees, wie z.B. die Delphine im Sonnenaufgang, das hysterische Getue um so etwas Banales wie Karaokesingen und die vielen unnötigen Dialoge, ich fand es einfach nur öd.

Die Grundidee mit den Briefen hat mir ja eigentlich gut gefallen, aber man hätte da meiner Meinung nach SO viel mehr draus machen können. Ich will nicht sagen, dass es nicht lebensnah war, denn die Beschreibung dieses ersten Jahres nach dem Tod Gerrys kommt schon gut hin. Die Höhen und Tiefen, die vielen Momente der Unsicherheit und der Angst, den Verstorbenen loszulassen, die Erkenntnisse und Rückschläge, das wurde schon gut dargestellt. Aber mir war es auch viel zu schwülstig, um je eine Träne vergießen zu können.
Aber zum Glück lässt sich ja über Geschmack nicht streiten :-)