Wem die Stunde schlägt

Erschienen: Januar 1941

Bibliographische Angaben

  • New York: Scribner, 1940, Titel: 'For whom the bell tolls', Seiten: 507, Originalsprache
  • Berlin; Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1948, Seiten: 424, Übersetzt: Paul Baudisch
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1951, Seiten: 424
  • Zürich: Coron, 1969, Seiten: 558
  • Berlin; Weimar: Aufbau, 1967, Seiten: 607, Bemerkung: Ausgabe für die DDR und die sozialistischen Länder
  • Stockholm: Bermann-Fischer, 1941, Seiten: 560, Übersetzt: Paul Baudisch
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1971, Seiten: 486
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1975, Seiten: 478
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1978, Seiten: 476
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1986, Seiten: 454
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1993, Seiten: 546
  • Düsseldorf: Artemis & Winkler, 1997, Seiten: 615
  • Frankfurt am Main: Fischer, 1999, Seiten: 555
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006, Seiten: 555
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2010, Seiten: 592

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Wem die Stunde schlägt, der packendste und berühmteste Roman Ernest Hemingways, schildert drei Tage im Leben des Amerikaners Robert Jordan. Aus Liebe zur Freiheit und zu Spanien kämpft er als Freiwilliger im Spanischen Bürgerkrieg auf seiten der Republikaner. Seine Aufgabe lautet, die Partisanen in den Bergen nördlich von Madrid hinter den faschistischen Linien zu beraten und eine strategisch wichtige Brücke zu sprengen. Inmitten der spannungs-reichen Ereignisse, die von allen das Äußerste an Ent-schlossenheit und Opferbereitschaft fordern, begegnet Jordan bei der Guerillagruppe Maria, einem jungen Mädchen, dessen Eltern im Bürgerkrieg ermordet worden sind. Die Liebe zu Robert Jordan läßt sie die Schrecken der Vergangenheit kurz vergessen, und er lernt, seine Einsamkeit zu überwinden. Bei dem Gefecht um die Brücke wird er verletzt und bleibt zurück, um den Rückzug der anderen zu decken.

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