Stunden im Garten

  • Wien: Bermann-Fischer, 1936, Seiten: 63, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Insel, 1976, Seiten: 123, Originalsprache
  • München: Der Hörverlag, 2005, Seiten: 1, Übersetzt: Gert Westphal
Stunden im Garten
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Die Gartenarbeit diente Hesse immer als Entspannung, für ihn war es eine meditative Tätigkeit. Nach seinem Umzug 1919 ins Tessin, erlebte er hier die Sinnlichkeit des Südens in einer nie gekannten Intensität. Inspiriert von dieser Umgebung unternahm Hermann Hesse ausgedehnte Wanderungen, auf denen unzählige Aquarelle entstanden. Nach 1931 tritt das Aquarellmalen mehr und mehr in den Hintergrund. Hesse ist nun Herr über ein großes Grundstück, auf dem er Wein, Gemüse und Blumen zieht und die meditative Wirkung der Gartenarbeit zu schätzen lernt. In der Idylle "Stunden im Garten" beschreibt Hesse seine Empfindungen und Gedanken während der Gartenarbeit und der magischen Bedeutung des Feuers und der Erde.

Stunden im Garten

, Bermann-Fischer

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