Die Heimkehr

Erschienen: Januar 1914

Bibliographische Angaben

  • Wiesbaden: Staadt, 1914, Seiten: 70, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1985, Seiten: 78, Originalsprache

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Letzte Kommentare:
31.01.2013 22:14:33
Elena Spielmann

@Gustav Bächler, nur weil Sie etwas nicht verstehen, brauchen Sie es nicht schimpfen.
Ich schlage Ihnen vor, über Ihr altes Philister-Sein herauszuwachsen und sich auf Ihre letzten Jahre noch einmal Hesse und seiner Liebe und Toleranz für die Andersartigen zu öffnen.

Ich kannte 'Die Heimkehr' lange nicht und habe mich gefreut, dass Hermann Hesse in dieser Erzählung mehr Hoffnung und Zusammenschluss zum Widerstand zwischen den 'besonderen' Menschen und auch zwischen Mann und Frau betont, als ich es von seinen anderen Werken kenne.

03.05.2012 09:11:07
F.H.Dosenbach

"Die Heimkehr" ist ein beängstigendes Zeitzeugnis über den Umgang mit Individuen, die nicht im "Mainstream" mitschwimmen wollen oder können. Außerdem spüre ich beim Umgang mit den Kindern den unfaßbaren totalitaristischen Nährboden für die glücklicherweise untergegangenen System von Kaiserreich und Nationalsozialismus. Wenn dann eine junge Frau von denselben Kindern, die zu Hause ihre frisch gewaschenen Hände vorzeigen mussten, mit Rossbollen bombadiert werden, ist es zu den Bomben der beiden Weltkriege nicht mehr so weit...Die Kitsch-Sondierungs-Ader von Herrn Bächler im vorgenannten Bericht scheint mir zu fehlen....

02.05.2012 23:54:46
Gustav Bächler

Billiger Kitsch wie der fast ganze Hesse als größtem deutschen Kitschdichter des 20.Jahrhunderts. Wie lange lassen sich noch Millionen Leser von Hesse verdummen? Wäre er doch Buchhändler geblieben! Auch Prof.Walter Jens meinte "Narziss und Goldmund" sei "billiger Kitsch". Der "Steppenwolf" ist zum Totlachen. Hesse meinte wohl, er sei so ein Steppenwolf.

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