Unterm Rad

  • Fischer
  • Erschienen: Januar 1906
  • Leipzig: Reclam, 1963, Seiten: 182, Originalsprache
  • Zürich: Fretz & Wasmuth, 1951, Seiten: 245, Originalsprache
  • Berlin: Aufbau, 1952, Seiten: 319, Originalsprache, Bemerkung: Ausgabe für die DDR und andere sozialistische Länder
  • Berlin: Fischer, 1906, Seiten: 294, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1972, Seiten: 165, Originalsprache
  • Berlin: Volk und Welt, 1974, Seiten: 91, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1982, Seiten: 223, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1983, Seiten: 165, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1984, Seiten: 229, Originalsprache, Bemerkung: Urfassung
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1988, Seiten: 223, Originalsprache
  • Stuttgart: Reclam, 1994, Seiten: 175, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2000, Seiten: 168, Originalsprache
  • München: Der Hörverlag, 2002, Seiten: 6, Übersetzt: Samuel Weiss
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2003, Seiten: 165, Originalsprache
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2004, Seiten: 159, Originalsprache
  • Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2007, Seiten: 168, Originalsprache
Unterm Rad
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Ein Schulmeister hat lieber zehn notorische Esel als ein Genie in seiner Klasse, und genau betrachtet hat er ja recht, denn seine Aufgabe ist es nicht, extravagante Geister heranzubilden, sondern gute Lateiner, Rechner und Biedermänner. Wer aber mehr und Schwereres vom anderen leidet, der Lehrer vom Knaben oder umgekehrt, wer von beiden mehr Tyrann, mehr Quälgeist ist, und wer von beiden es ist, der dem anderen Teile seiner Seele und seines Lebens verdirbt und schändet, das kann man nicht untersuchen, ohne bitter zu werden.

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