Das stille Mädchen

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Kopenhagen: Rosinante, 2006, Titel: 'Den stille pige', Seiten: 409, Originalsprache
  • München: Der Hörverlag, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Max Volkert Martens, Bemerkung: gekürzt
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008, Seiten: 492

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Kasper Krone ist der berühmteste Clown Europas - und er hat ein phänomenales Gehör. Als eines Tages das Mädchen KlaraMaria - von der eine eigenartige Stille ausgeht - verschwindet, ahnt er, dass etwas Entsetzliches geschehen wird, wenn er sie nicht sucht und befreit. Autojagden, Fensterstürze, eine Flucht durch das Kopenhagener Kanalisationssystem und eine Naturkatastrophe.

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Letzte Kommentare:
11.08.2013 16:38:23
Keera

Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich "Fräulein Smilla" gut fand und mich der Klappentext angesprochen hat. Das Lesen entpuppte sich dann aber als arge Mühe.
Im ersten Teil des Buches musste man höllisch aufpassen, die Zeitsprünge und die Handlung richtig hintereinander zu bekommen, sogar Rückblättern und Neu-Lesen waren nötig. Eigentlich habe ich mit Zeitsprüngen überhaupt keine Probleme und finde mich auch nach längeren Pausen meist mühelos wieder in Handlungen ein. Nun, hier war es anders!
Der mittlere Teil des Buches hat mich dann tatsächlich gepackt, ich fand ihn spannend, konnte den Philosophierereien folgen und hatte meist auch Spaß daran.
Ím letzten Teil aber kippte alles ins Negative. Ich hatte echte Probleme, der Handlung zu folgen und weiß eigentlich immer noch nicht, was da eigentlich wer getrieben hat bei den Erdbeben und der Entführung. Wahrscheinlich wäre jetzt neu lesen angesagt, aber das kann ich mir beim besten Willen nicht mehr antun, da mir im letzten Teil dieser Kasper Krone gnadenlos auf die Nerven gegangen ist.
Wie kann einer, im Angesicht des Todes, verfolgt, schwer verletzt und was weiß ich noch alles, so viel Blech von sich geben! Ein Beispiel: Man befindet sich im Abwassersystem der Stadt, die Gegner wissen, dass etwas nicht stimmt. In 5 Minuten wird man mit Hunden, Rauchmasken und in Massen da sein. Und was passiert? Man philosophiert eineinhalb Seiten lang über die Ähnlichkeit von Abwasserröhren und Geburtskanälen, über die Liebe als Dreiecksbeziehung mit Gott, darüber, ob Kasper Krone eher Pop oder doch Klassik ist, und darüber, dass die "Pariser Symphonie" Pop ist.

Das halte ich nicht noch mal aus, ich hake das Buch ab.

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