Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Erschienen: Januar 1974

Bibliographische Angaben

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1974, Seiten: 188, Originalsprache
  • Leipzig: Insel, 19975, Seiten: 133, Originalsprache
  • München: dtv, 1976, Seiten: 121, Originalsprache
  • München: dtv, 1977, Seiten: 133, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1984, Seiten: 268, Originalsprache, Bemerkung: Mit Materialien und einem Nachwort des Autors
  • Leipzig: Kiepenheuer, 1987, Seiten: 141, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1993, Seiten: 200, Originalsprache, Bemerkung: mit einem Nachwort des Autors
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2002, Seiten: 145, Originalsprache, Bemerkung: mit einem Nachwort des Autors
Wertung wird geladen

Katharina Blum ist eine junge hübsche Haushälterin, die sich eine kleine Eigentumswohnung und einen Volkswagen leisten kann. Sie hat ein heiter-bescheidenes Wesen und wird, weil sie Zudringlichkeiten der Männer verabscheut, in ihrer Umgebung die »Nonne« genannt. Diese Frau verliebt sich spontan in einen jungen Mann, einen von der Polizei gesuchten radikalen Rechtsbrecher. Sie verhilft ihm zur Flucht und gerät in den Mittelpunkt der Sensationsmache einer großen Boulevardzeitung. Die Situation eskaliert, als der Journalist Werner Tötges in ihre Wohnung kommt.

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Deine Meinung zu »Die verlorene Ehre der Katharina Blum«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
Loading
Loading
Letzte Kommentare:
Loading
Loading

Film & Kino:
The Crown - Staffel 3

Die Queen in ihrer vordergründig repräsentativen Rolle ist eine zeitgeschichtliche Ikone, sodass der Erfolg der seit 2016 bei Netflix laufenden Serie „The Crown“ nicht verwundert. Die dritte Staffel markiert allerdings einen Umbruch: Die Royal Family ist in den 60er-Jahren angekommen und viele Rollen werden neu besetzt, da auch die Blaublüter nicht vor dem Altern gefeit sind. Titel-Motiv: © Des Willie / Netflix

zur Film-Kritik