Irisches Tagebuch

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1957, Seiten: 155, Originalsprache
  • München: dtv, 1961, Seiten: 159, Originalsprache
  • Leipzig: Insel, 1965, Seiten: 151, Originalsprache
  • München: dtv, 1972, Seiten: 137, Originalsprache
  • St. Augustin: Richarz, 1986, Seiten: 144, Originalsprache, Bemerkung: Großdruck
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1988, Seiten: 238, Originalsprache, Bemerkung: Mit Materialien und einem Nachwort von Karl Heiner Busse
  • Beltershausen: Verlag und Studio für Hörbuchproduktionen, 1991, Seiten: 4, Übersetzt: Jerzy May
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1996, Seiten: 234, Originalsprache, Bemerkung: Mit Materialien und einem Nachwort von Karl Heiner Busse
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2000, Seiten: 143, Originalsprache
  • München: dtv, 2001, Seiten: 131, Originalsprache
  • München: Saur, 2002, Seiten: 172, Originalsprache, Bemerkung: Großdruck
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2007, Seiten: 194, Originalsprache
  • München: dtv, 2011, Seiten: 136, Originalsprache
Irisches Tagebuch
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Eine Reise nach Irland: Heinrich Böll stattete mit diesen Aufzeichnungen den Dank ab an eine Landschaft und ihre Menschen, denen er sich seit seinem ersten Besuch auf der Insel im Jahr 1954 wahlverwandtschaftlich verbunden fühlte.

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Die Queen in ihrer vordergründig repräsentativen Rolle ist eine zeitgeschichtliche Ikone, sodass der Erfolg der seit 2016 bei Netflix laufenden Serie „The Crown“ nicht verwundert. Die dritte Staffel markiert allerdings einen Umbruch: Die Royal Family ist in den 60er-Jahren angekommen und viele Rollen werden neu besetzt, da auch die Blaublüter nicht vor dem Altern gefeit sind. Titel-Motiv: © Des Willie / Netflix

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