Haus ohne Hüter

  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1954, Seiten: 320, Originalsprache
  • Berlin: Volk und Welt, 1957, Seiten: 329, Originalsprache, Bemerkung: Ausgabe für die DDR und die sozialistischen Länder
  • Frankfurt am Main: Ullstein, 1958, Seiten: 219, Originalsprache
  • Leipzig: Insel, 1969, Seiten: 335, Originalsprache, Bemerkung: Nachwort von Klaus Pezold
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1974, Seiten: 323, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1979, Seiten: 323, Originalsprache
  • München: dtv, 1981, Seiten: 265, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1982, Seiten: 323, Originalsprache
  • Berlin: Volk und Welt, 1987, Seiten: 394, Originalsprache, Bemerkung: Ausgabe für die DDR und die sozialistischen Länder
  • Leipzig: Kiepenheuer, 1990, Seiten: 317, Originalsprache
  • Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2002, Seiten: 316, Originalsprache
Haus ohne Hüter
Haus ohne Hüter
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Die beiden zwölfjährigen Schulfreunde Heinrich und Martin haben ihre Väter, die im Krieg gefallen sind, nie gekannt. Heinrich wächst in bedrückend ärmlichen Verhältnissen auf. Viel zu früh wird er in die Welt der Erwachsenen gestellt und muss Verantwortung übernehmen. Sein Freund Martin kennt keine finanzielle Not, ahnt jedoch, dass seiner Mutter bei allem Wohlstand etwas fehlt.

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