Wie ich sie fand

  • Bern; München; Wien: Fretz und Wasmuth, 1997, Seiten: 381, Übersetzt: Gerhard Beckmann
  • München: Goldmann, 1999, Seiten: 445
Wie ich sie fand
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"Valentina war allein im Raum. Sie saß auf einem eleganten kleinen Sofa und rauchte eine ihrer russischen Zigaretten. Die Zigarette war gelb. Als sie mich zögern sah, streckte sie ihren Arm aus, der dicklich war mit goldfarbener Haut. ,Komm, Darling. Komm und erzähl mir die Geheimnisse deines Lebens. Ich hatte keinerlei Geheimnisse. Mir kam es so vor, als ob ich nichts anderes tat, als auf den Tag zu warten, an dem mein erstes Geheimnis sich zeigen sollte. Und dann, als ich die paar Schritte über den Gang ging und den Geruch der gelben Zigarette einsog, der sich mit Valentinas teurem Parfum vermischt hatte - in diesem Moment dachte ich, daß dies der Platz und die Stunde sei, wo sich mein erstes Geheimnis zeigen würde..."

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