Faustinas Küsse

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • München: Luchterhand, 1998, Seiten: 350, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2000, Seiten: 350, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2003, Seiten: 350, Originalsprache
  • München: btb, 2005, Seiten: 350, Originalsprache
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Der römische Herumtreiber Giovanni Beri tut sich gerade an einem Teller Makkaroni gütlich und träumt von seinem nächsten Glas Wein. Da fällt ihm ein Reisender auf. Der sonderbare Herr gestikuliert mitten auf der Piazza del Popolo, als hätte ganz Rom auf ihn gewartet. Wer ist dieser Mann, ein adeliger Spinner, ein Advokat oder gar ein Spion? Beri, der neben seinen Gelegenheitsarbeiten auch den Patres des Vatikans mit Informationen zu Diensten ist, beschließt, den merkwürdigen Fremden näher unter die Lupe zu nehmen. Doch bevor er sich's versieht, verliert Beri nicht nur den Überblick, sondern auch seine Geliebte Faustina, und zwar ausgerechnet an den Mann, den er observiert, den berühmtesten aller Italienreisenden: Goethe.

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