Das Museum der Stille

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • -: ?, 2000, Titel: 'Chinmoku hakubutsukan', Originalsprache
  • München: Liebeskind, 2005, Seiten: 347, Übersetzt: Ursula Gräfe & Kimiko Nakayama-Ziegler

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Ein junger Mann kommt in ein abgelegenes Dorf in der Provinz. Unter Anleitung einer alten Dame soll er dort ein Museum einrichten, das eine Sammlung von Alltagsgegenständen beherbergt. Alle Gegenstände wurden von der alten Dame gestohlen, um die Erinnerung an eben erst verstorbene Dorfbewohner zu bewahren. Aufgabe des jungen Mannes ist es, alle Gegenstände zu erfassen, zu ordnen und zu katalogisieren. Doch schon bald wird er von der alten Dame gedrängt, selbst den Erinnerungsstücken der Dorfbewohner nachzujagen. Als jedoch eine junge Frau ermordet wird und man den jungen Mann am Tatort beobachtet, gerät er unter Verdacht, die Tat begangen zu haben.

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Letzte Kommentare:
02.04.2015 12:07:59
Birkel

Ein Museumsexperte soll für eine garstige alte Dame und deren umso entzückendere Adoptivtochter ein Museum der anderen Art erstellen: Ein Museum mit charakteristischen Erinnerungsstücken von verstorbenen Einwohnern des Dorfes. So muss er unter anderem das Diaphragma einer Prostituierten und die Mumie eines Hundes, nach dessen Tod die Besitzerin vor Kummer starb, archivieren - und selbstverständlich Erinnerungsstücke "organisieren", sobald es einen neuen Todesfall im Dorf gibt. Doch nicht alle Todesfälle sind natürlicher Art. So gerät der Museumsexperte plötzlich selbst in Gefahr.

Yoko Ogawa gelingt es, die Charaktere so anschaulich zu beschreiben, dass man förmlich die Spucke auf der Haut spürt, wenn die widerliche Alte vor Wut eine äußerst nasse Aussprache entwickelt.

Leider gibt es von mir einen Punkt Abzug, da sich der Protagonist meiner Meinung zu schnell in sein Schicksal fügt. An einer bestimmten Stelle hätte ein Haruki Murakami erst recht losgelegt und die Geschichte noch weiter fortgesponnen. Hier war mir die Abkürzung von Yoko Ogawa etwas zu abrupt und nicht ganz nachvollziehbar.

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