Liebe am Papierrand

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • -: ?, 1991, Titel: 'Yohaku no ai', Originalsprache
  • München: Liebeskind, 2004, Seiten: 254, Übersetzt: Ursula Gräfe & Kimiko Nakayama-Ziegler
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Eine junge Frau nimmt in einem Hotel an einer Gesprächsrunde mit Gehörkranken teil. Zu dem Stenographen, der das Gespräch protokolliert, fühlt sie sich auf geheimnisvolle Weise hingezogen. Von ihm erfährt sie, daß das Hotel einst einer Fürstenfamilie gehörte, deren kleiner Sohn seinerzeit von einem Balkon stürzte. Jahrelang lag das Kind schwerverletzt in einem der Zimmer, in das der Fürst unzählige Blumen pflanzen ließ, da der abendliche Duft der Blüten dem Jungen Erleichterung verschaffte. Als die Frau nun zusammen mit dem Stenographen das Zimmer besichtigt, glaubt sie, den Duft der längst vergangenen Blumen wahrzunehmen. Sie bittet ihn, fortan ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Doch als der Stenograph mit den Aufzeichnungen beginnt, und die junge Frau erk ennt, daß er hierfür nur eine begrenzte Anzahl von Papier vorgesehen hat, spürt sie, daß sie ihn bald schon wieder verlieren wird

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