Die Möwe

Erschienen: Januar 1948

Bibliographische Angaben

  • Budapest: Révai, 1943, Titel: 'Sirály', Seiten: 222, Originalsprache
  • Hamburg: Toth, 1948, Seiten: 193, Übersetzt: Tibor Podmaniczky
  • München; Zürich: Piper, 2008, Seiten: 186, Übersetzt: Christina Kunze
  • München; Zürich: Piper, 2010, Seiten: 186, Übersetzt: Christina Kunze

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Die dramatische Begegnung zwischen einem Ministerialbeamten und einer geheimnisvollen jungen Frau: Warum sucht sie ihn gerade jetzt auf, da er eine schicksalhafte Entscheidung für sein Land getroffen hat? Und weshalb kommt sie ihm so seltsam vertraut vor?

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Letzte Kommentare:
10.12.2018 08:53:13
Kai

Dieses Buch hat eine wunderbare Sprache, ein magisches Gefühl kommt auf, die Gegenwart vermischt sich mit der Vergangenheit, sogar über die Jahrtausenden hinweg. Man liest und liest, nichts passiert, blumige Sätze reihen sich aneinander. Die ruhige Atmosphäre legt sich über den Leser. Aber wenn zum Schluss dann nicht klar wird, was das alles soll, ist man als Leser schon enttäuscht. Das hätte man anhand des Titels erahnen können. Die Möwe auf ihrem schönen Flug durch die Luft. Sie hält kurz an und fliegt weiter, wir kennen ihre Absichten nicht.
Die Handlung: Junge und besonders schöne geheimnisvolle Frau trifft auf älteren, wichtigen Beamten, jeder hält seinen Monolog, sie verabschiedet sich, das ist dann ihr Geschenk an ihn: auch die demütige Ironie hat ihre Grenzen.