Glücksspieler

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2001, Seiten: 382, Originalsprache
  • München: Heyne, 2002, Seiten: 382, Originalsprache
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 382, Originalsprache
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 382, Originalsprache

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Eine raffiniert erzählte Geschichte über falsche Hoffnungen und zerstörte Träume, über die Tücken der Liebe und den Wert von Freundschaft. Zwei Frauen und ein Mann stehen plötzlich vor der Frage, ob sie alles riskieren wollen, um alles zu gewinnen. Sie wagen das Glücksspiel des Lebens – aber einer spielt falsch. Am Ende müssen alle erkennen, dass wahres Glück sich nicht erzwingen lässt.

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Letzte Kommentare:
05.10.2014 17:12:54
Sanji

Selten habe ich einen so schlechten Roman gelesen. Mein bisher erstes Buch von Amelie Fried und sicher das letzte. Tapfer hab ich mich bis zur letzten Seite dieses "Bestseller" durchgequält -immer mit dem Gedanken "das kann ja wohl nicht war sein".
Amelie Fried hat gnadenlos jedes nur mögliche Klischee in ihrem Roman verarbeitet:
Konkurrierende Schwestern, da schläft die Eine (Kim) mit dem Liebhaber(Gregor) der Anderen (Mona) - natuerlich 'wild und leidenschaftlich'. Und die 'Betrogene'(Mona) ist natuerlich eine gelangweilte und vernachlässigte Ehefrau. Schwester Kim, die 'Wilde' ist -wie kann es anders sein - alleinerziehend und chaotisch. Dann ist da noch die sehr reiche Frau (Helen) des Liebhabers (Gregor), die eine lesbische Beziehung mit der Sekretärin ihres Mannes (Gregor) eingeht als dieser seine eigene 'Entfuehrung' inszeniert. Natuerlich helfen Kim (aus Geldgier) und Mona (aus Liebe) Gregor bei seiner Entfuehrung - und natuerlich fliegt alles auf - da Kim mit Gregor schlaeft, und Mona das beobachtet - woraufhin sich Mona dann mit dem Lösegeld auf eine spanische Insel absetzt- und dort einen 'Hippi-Bus' kauft um ihren lang gehegten Traum eines eigenen Cafes zu verwirklichen...blablabla.
Ach ja, zwischenzeitlich hat Kim entdeckt das ihr Nachbar und Kindermaedchen (Berger) ein toller Kerl ist - (er hilft ihr die Kinder zu 'befreien' die Kims' Ex mal so nebenbei 'entfuehrt' hat) nur leider bekommt Berger Leukaemie und stirbt just an dem Morgen an dem er zu einer Spezial-Therapie nach New York fliegen soll (was die inzwischen versöhnte Schwester 'Mona' finanziert)(wie kanns auch anders sein).
Zuviel verraten? Nein, denn irgendwie kennt man das alles schon -aus anderen schlechten Romanen (oder langweiligen 'Derrick' Serien) -- mit dem Unterschied das sich andere Autoren auf ein bis zwei Klischees pro Buch beschränken. Ich hätte Amelie Fried nicht für so phantasielos gehalten.