Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • München: Manhattan, 2010, Seiten: 493, Übersetzt: Thomas Mohr
  • Toronto: A.A. Knopf Canada, 2009, Titel: 'Come, thou tortoise', Seiten: 412, Originalsprache

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Regel Nr. 1 für Schildkrötenbesitzer: Halte eine Schildkröte niemals für tot. Audrey Flowers vertritt diese optimistische Haltung nicht nur im Blick auf ihre Schildkröte Winnifred. Als Audreys Vater bei einem Unfall schwer verletzt wird, will die junge Frau nicht glauben, dass er tatsächlich sterben könnte. Doch schließlich muss sie nicht nur seinen Tod verarbeiten, sondern auch einige Geheimnisse aufdecken, die er ihr hinterlassen hat. Sie findet heraus, was Toff, den Mann aus Cambridge, mit ihrer Familie verbindet. Und warum Onkel Thoby seit ihrer Kindheit bei ihnen lebt. Außerdem lernt sie einen Experten für Weihnachtsbeleuchtungen kennen, der sich schon bald rührend um sie kümmert. Wie Audrey sieht auch er die Welt als zauberhaften Ort – und das ist sie tatsächlich: Schildkröten lesen Shakespeare. Piloten küssen ihre Copiloten. Und man könnte womöglich ewig leben, sofern man die üblichen Gefahren meidet: rasende Christbäume; fehlerhafte Lichterketten; Klippen, wenn man einsam ist, und Treppen, wenn man müde ist.

Ein wunderbarer Roman mit einer zauberhaften Heldin und ihrer klugen Schildkröte.

Die erstaunlichen Talente der Audrey Flowers

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Letzte Kommentare:
16.04.2015 17:40:43
sweetbabboo3

Ich habe eine Weile gebraucht, um mich an Audrey Flowers zu gewöhnen. Das Buch wirkt ein bisschen wie der Flug einer Hummel - irgendwie putzig, aber für den Außenstehenden ein wenig ziellos und unverständlich. Die fehlende Interpunktion tut ein Übriges.

ABER (und merke, dies ist ein großes ABER): Nach kurzer Zeit entwickelt die Geschichte und besonders die Erzählweise einen ganz eigenen Charme, der einen buchstäblich hineinsaugt. Wenn am Ende endlich die ganze undurchsichtige Familiengeschichte, in der sowohl Audrey selbst als auch ihre Verwandten ihr einiges vorgeschwindelt haben (weil sie es eigentlich auch nicht wissen wollte), aufgelöst wird, vergießt man doch ein, zwei Tränchen (also, ich jedenfalls).

Die Schildkröte Winnifred ist so wunderbar trocken und langmütig, dass ich beim Lesen dieser Kapitel aus dem Kichern nicht mehr herauskam.

Insgesamt würde ich sehr gern mehr von Jessica Grant lesen - ich hoffe, es kommt bald ein Nachfolger.