Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann, geboren am 13. Januar 1975 in München als Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler, und in Wien aufgewachsen, studierte ebendort Philosophie und Literaturwissenschaft.
Er debütierte 1997 mit dem Roman Beerholms Vorstellung, für den er den Förderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft erhielt. Der internationale Durchbruch gelang ihm 2003 mit dem Roman Ich und Kaminski.
Mehrfach war der Autor Gastdozent an deutschen Universitäten, betätigte sich als Literaturkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine und schrieb als Auftragsarbeit ein Theaterstück für die Salzburger Festspiele, das 2011 uraufgeführt werden wird.
Daniel Kehlmann ist Mitglied der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Er lebt als freier Schriftsteller in Berlin und Wien.

Romane von Daniel Kehlmann(in chronologischer Reihenfolge):

Tyll
(????)
Kommt, Geister(????)
Beerholms Vorstellung(1997)
Unter der Sonne(1998)
Mahlers Zeit
(1999)
Der fernste Ort(2001)
Ich und Kaminski(2003)
Die Vermessung der Welt
(2005)
Wo ist Carlos Montúfar?(2005)
Die sehr ernsten Scherze(2007)
Requiem für einen Hund(2008)
Ruhm(2009)
Leo Richters Porträt(2009)
Lob. Über Literatur(2010)
F(2013)