Richard Ford

Richard Ford wurde am 16. Februar 1944 in Jackson, Mississippi geboren.

Ford ist seit 1968 mit Kristina Hensley verheiratet, der auch die meisten seiner Bücher gewidmet sind. Nach dem Literaturstudium und diversen Jobs, u.a. als Sportreporter, gelang ihm mit seinem gleichnamigen Roman 1986 der Durchbruch.

Ford erhielt 1996 für seinen Roman »Independence Day« sowohl den Pulitzer-Preis als auch den PEN/Faulkner Award. Seine Erzählungen erschienen vor allem in den Zeitschriften The New Yorker und Esquire. Er gilt mit John Cheever und Raymond Carver als Vertreter des »dirty realism«. Viele seiner Erzählungen spielen in Montana, wo er lange Zeit die Sommer verbrachte. 2001 erhielt er für seine Short Stories den PEN/Malamud Award. Ford unterrichtet an verschiedenen Universitäten in Amerika und gilt heute als einer der renomiertesten US-amerikanischen Gegenwartsautoren.

»Ich bemühe mich, nur über die wichtigsten Dinge zu schreiben: über die Weise, wie die Menschen sich zu retten versuchen; wie man seine Liebe zum Leben aufrechterhalten kann; wie man seine Geschichte überlebt.« (Richard Ford)

Romane und Erzählungen von Richard Ford: