Karl Ove Knausgård 

Der Norweger Karl Ove Knausgård, geboren am 6. Dezember 1968 in Oslo und aufgewachsen auf der Insel Tromøy bei Arendal und in Kristiansand, gilt als wichtigster norwegischer Autor seiner Generation.

An der Universität Bergen studierte Knausgård Kunstgeschichte und Literatur; danach ware er eine Zeitlang Mitherausgeber einer literarischen Zeitschrift.

Als erster Debütant überhaupt bekam er 1998 für seinen Roman »Ute av verden« den Norwegischen Kritikerpreis verliehen. Sein zweiter, vielfach preisgekrönter Roman »Alles hat seine Zeit«, war nominiert für den Nordischen Literaturpreis und den internationalen IMPAC Dublin Literary Award. »Sterben« – der erste Roman eines sechsbändigen, autobiographisch angelegten literarischen Projektes, das in Norwegen zur Sensation wurde – war das meist diskutierte Buch der letzten Jahre, stand monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste, wurde mit dem wichtigsten norwegischen Literaturpreis, dem Bragepreis ausgezeichnet, in der Zeitung VG zu einem der besten Bücher der letzten zehn Jahre gewählt sowie von den Lesern der Tageszeitung Morgenbladet zum Buch des Jahres.

Knausgård lebt mit seiner Frau, die ebenfalls Autorin ist und den drei gemeinsamen Kindern in Malmö.

Romane von Karl Ove Knausgård(in chronologischer Reihenfolge):

Das Amerika der Seele(????)
Kämpfen(????)
Träumen(????)
Alles hat seine Zeit
En tid for alt(2004)
Spielen
Min Kamp III(2009)
Lieben
Min kamp 2(2009)
Sterben
Min kamp(2009)
Im Sommer
Om sommeren(2017)