Einar Már Guðmundsson

Einar Már Guðmundsson, am 18. September 1954 in Reykjavík geboren, studierte bis 1979 Komparatistik und Geschichte an der Universität in Reykjavík und unterrichtete anschließend an der Universität Kopenhagen.

Er ist der am häufigsten übersetzte isländische Autor und Lyriker, seine Werke, zu denen auch einige Kinderbücher zählen, wurden mehrfach ausgezeichnet.

Zuletzt trat er als vehementer Kritiker der isländischen Politik infolge der Finanzkrise 2008 und des drohenden isländischen Staatsbankrotts in Erscheinung: Wie man ein Land in den Abgrund führt. Die Geschichte von Islands Ruin. (Hvíta bókin, 2009)

Einar Már Guðmundsson ist verheiratet, hat fünf Kinder und lebt heute in Reykjavík.

Romane und Erzählungen von Einar Már Guðmundsson:

Sachbücher von Einar Már Guðmundsson:

  • (2009) Wie man ein Land in den Abgrund führt. Die Geschichte von Islands Ruin
    Hvíta bókin, greinasafn
  • (2011) Bankastræti núll, greinasafn